Panik, Ängste und Belastungen

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von Gefühlen und Emotionen

Die EioS Online-Therapie gegen Panikattacken, Angst- und Belastungsstörungen

EioS Kopf XXL Vektorisiert

Mit der EioS-Onlinetherapie wird die Verbindung zwischen dem Symptom und der Ursache getrennt. Hierbei wird die Emotion von dem verursachenden Ereignis entkoppelt und Gefühle der Angst, Wut, Trauer oder Ekel nicht mehr wahrgenommen. Die Denkweise wird dabei nicht verändert. Die Erinnerung an das Erlebnis oder die Situation bleiben vollständig erhalten. Das Auflösen der Symptome geschieht noch in der Behandlung.

Für die Therapie von Panikattacken wird nur eine Behandlung angesetzt. Dies ist unabhängig davon, wie lange die Betroffenen unter den Panikattacken, Ängsten oder Belastungen leiden. Nur bei Panikattacken einer Agoraphobie müssen die auslösenden Situationen einzeln behandelt werden.

Panikattacken sind meistens Reaktionen einer Panikstörung, Agoraphobie oder sozialen Phobie. Die Ängste der Betroffenen vor den Zuständen und Symptomen einer Panikattacke sind so intensiv, dass sie in diesem Moment um ihre Gesundheit und um ihr Leben fürchten. Oftmals können nur starke Medikamente Linderung schaffen.

Mit EioS wird die Versorgung der neuronalen Strukturen durch das limbische System unterbrochen. Durch die Entkopplung werden die Emotionen der „Angst vor der Angst“ von den Erinnerungen oder der Vorstellung an die Panikattacke isoliert und nicht mehr wahrgenommen. Die Panikattacke verliert die Aufmerksamkeit des Betroffenen und somit auch ihre Wirkung. Dies wird noch während der Therapiesitzung wahrgenommen.

  • Die EioS Onlinetherapie ist ohne Wirkungsverlust
  • EioS wirkt meistens nach der ersten Sitzung
  • Das Resultat ist sofort nach der Behandlung spürbar
  • Die Therapie mit EioS ist manipulationsfrei
  • Es sind keine Nebenwirkungen bekannt
  • Eignet sich ab dem 8. Lebensjahr
  • EioS ist hochwirksam und nachhaltig

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Anwendungsgebiete

Merkmale einer Panikstörung sind wiederkehrende Panikattacken, die scheinbar aus heiterem Himmel auftreten. Hierbei werden lebensbedrohliche Ängste wahrgenommen, diese unvorhersehbar sind und denen sich Betroffene hilflos ausgeliefert fühlen. Die Panikstörung kann durch lebenskritische Ereignisse, psychotroper Substanzen (Drogen, Alkohol, Medikamente) Depressionen oder genetischer Prädisposition hervorgerufen werden. Nach unseren Erkenntnissen entstehen Panikstörungen jedoch meistens durch multiple Belastungen, die zeitgleich auf den Organismus gewirkt haben oder wirken. Hierbei können eine oder mehrere Faktoren älteren Ursprungs sein. Die Verlustangst beispielsweise kommt bei zirka 70% der Betroffenen einer Panikstörung vor und sorgt oftmals seit früher Kindheit für eine erhöhte Grundbelastung.

Sind körperliche und hirnorganische Ursachen ausgeschlossen, bestehen die Symptome einer Panikstörung, wie die der Agoraphobie auch, von der Aufmerksamkeit des Betroffenen fort. Die Erkrankten beschreiben diesen Zustand als „die Angst vor der Angst“.  Mit der EioS-Therapy kann die Angst vor der Angst meist mit nur einer Behandlung behandelt werden, ungeachtet dessen, wie lange die Erkrankten daran gelitten haben. Danach werden die verursachenden und akuten Belastungen der Intensivität entsprechend behandelt.

Behandlungen bei Panikstörung:
Symptom der Panikattacke 1 Behandlung
Durchschnittlich 5,5 Sitzungen für die Behandlung verursachender Ereignisse
Behandlungszeitraum insgesamt 6 Wochen

Aus Panikattacken können entstehen:
Panikstörungen, Agoraphobie, generalisierte Ängste, Soziale Phobien, Hypochondrie, Zwänge, Depressionen, Schlafstörungen, somatoforme Beschwerden.

Symptome bei Panikattacken sind neben bereits genannten:

  • Depersonalisation
  • Derealisation
  • Todesangst
  • Herzstolpern
  • Herzschmerzen
  • Taubheitsgefühl
  • Starkes Kribbeln
  • Angst die Kontrolle zu verlieren
  • Angst verrückt zu werden
  • Kälte- oder Hitzegefühl

Die soziale Phobie geht mit einem geringen Selbstwertgefühl einher.  Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen und dabei bewertet zu werden ist für Menschen mit sozialer Phobie unerträglich. Die Angst vor Kritik führt zur Vermeidung, die so weit gehen kann, dass der Verlust des Arbeitsplatzes in Kauf genommen wird. Die Angst was andere über mich denken, die Angst zu versagen, den Ansprüchen anderer nicht gerecht zu werden, die Angst „Nein“ zu sagen und die Angst nicht gemocht oder akzeptiert zu werden stehen im Fokus der an sozialer Phobie leidenden Menschen. Zu dem Kreis der sozialen Ängste zählen die Redeangst (Logophobie), Prüfungsangst, Paruresis (Schüchterne Blase) und die Erytrophobie (Angst zu erröten). Die Ängste können sich bis hin zu Panikattacken steigern.

Behandlungen bei sozialer Phobie
Durchschnittlich 3 Behandlungen – Behandlungszeitraum 1 Monat
Behandlung des geminderten Selbstwertgefühls
3 Behandlungen

Aus der sozialen Phobie können entstehen:
Generalisierte Ängste, Somatoforme Erkrankungen, Zwänge, Depressionen, Schlafstörungen.

Symptome bei spezifischen Phobien sind neben bereits genannten:

  • Erröten
  • Übelkeit
  • Innere Unruhe
  • Zittern
  • Muskelspannung
  • Schwitzen
  • Benommenheit
  • Herzklopfen
  • Schwindelgefühle
  • Somatoforme autonome Funktionsstörung

Die Agoraphobie ist die echte Platzangst, die fälschlicherweise für die Klaustrophobie steht. Die Symptome der Agoraphobie ähneln der einer Panikstörung. Denn die Betroffenen erleben die Konfrontation mit den auslösenden Situationen oder Objekten als Panikattacken. Die Angst sich auf öffentlichen Plätzen aufzuhalten, alleine Bahn oder Bus zu fahren, Geschäfte zu betreten und an der Kasse anzustehen führt zu vermeidendem Verhalten. Auch werden Kinos, geschlossenen Räume und Menschenmengen gemieden. Depressive Symptome, soziale Phobien sowie Zwänge können zudem auftreten. Im fortgeschrittenem Stadium steigert sich die Angst soweit, dass die Erkrankten das Haus nicht mehr verlassen und nicht allein sein können.

Das mangelnde Vertrauen in den eigenen Körper, die Angst ohnmächtig werden zu können und zu spät Hilfe zu bekommen sind unter anderem Befürchtungen der Betroffenen. Mit der EioS-Therapy wird im ersten Schritt das Referenzerlebnis behandelt, also das Erleben der ersten Angstattacke. Danach die Angst vor der Angst. Im weiteren Verlauf alle auslösenden Situationen der Intensität entsprechend behandelt.

 

Behandlungen bei Agoraphobie
in moderaten Fällen durchschnittlich 5 Behandlungen  – Behandlungszeitraum 1,5 Monate
In schweren Fällen drei Blöcke (3×4 Behandlungen) über 3 Monate

Aus der Agoraphobie können entstehen:
Generalisierte Ängste, Soziale Phobien, Hypochondrie, Zwänge, Depressionen, Schlafstörungen, somatoforme Störungen, psychotische Zustände.

Symptome bei Agoraphobie sind neben bereits genannten:

  • Herzstolpern
  • Druck oder Enge in der Brust
  • Atemnot
  • Taubheitsgefühl
  • Starkes Kribbeln
  • Angst die Kontrolle zu verlieren
  • Angst verrückt zu werden
  • Angst Ohnmächtig zu werden
  • Angst vor Schwindel
  • Schwitzen,
  • Mundtrockenheit,
  • Sehstörungen,
  • Beklemmungsgefühle,

Die Verlustangst besitzt in unseren Praxen höchste Aufmerksamkeit. Sie entsteht sehr häufig in der Kindheit oder durch den Verlust eines geliebten Lebewesens. Sie ist eine tragende Angst, die dauerhaft eine erhöhte Grundbelastung darstellt und dadurch die Stresstoleranz einschränkt. Bei der Verlustangst ist nicht die Sorge um den Verlust vorherrschend, sondern die Trauer. Damit gehört die Verlustangst genau genommen zu den Belastungsstörungen. Eine retrospektive Analyse zeigte, dass die Verlustangst in unseren Praxen bei der Entstehung von Angst- und Panikstörungen mitbeteiligt ist.

Behandlungen bei Verlustangst
1 Behandlung

Symptome der Verlustangst sind:

  • Sorgen
  • Trauer
  • Depressionen

Somatoforme autonome Funktionsstörung

Angststörungen

Die Angst ist uns angeboren. Sie begleitet uns durch das Leben und schützt uns in bedrohlichen Situationen. Wenn sich Ängste ohne in Gefahr zu sein zeigen, Orte und Situationen vermieden werden oder Panikattacken wie aus heiterem Himmel auftreten, spricht man von Angststörungen. Meist finden Betroffene den Weg zum Therapeuten erst dann, wenn der Alltag durch Ängste bestimmt wird.

Unbehandelt können Angststörungen zu weiteren Symptomen führen. Dabei entwickeln sie eine Dynamik, die der Betroffene nicht mehr kontrollieren kann. Sobald die Angststörung im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht, kommt es zur „Angst vor der Angst“, die ein Vermeidungsverhalten nach sich zieht. Das Vertrauen in den eigenen Körper sinkt und die Betroffenen isolieren sich von ihrem Umfeld. Aus Angststörungen können sich Schlafstörungen, Depressionen, Zwänge und psychosomatische Erkrankungen entwickeln.

Mit der EioS-Therapy soll Menschen mit Phobien und Angststörungen die Aufmerksamkeit von der Angst genommen werden, indem die Angst vor der Angst oder die Angst vor der Situation/Objekt behandelt werden. Durch den Verlust der Aufmerksamkeit verliert die Angst an Bedeutung und wirkt nicht mehr bedrohlich auf den Patienten. Die emotionale Reaktion bleibt aus.

Die in unseren Praxen am häufigsten behandelten Ängste sind:

  • Panikstörung
  • Agoraphobie
  • Generalisierte Angststörung
  • Soziale Phobie
  • Spezifische (isolierte) Phobien


Das sind Symptome bei Ängsten:

Erhöhter Puls, Schwindelgefühl, Zittern, Schwitzen, Atemnot, Erhöhung des Blutdruckes, Engegefühl in der Brust.

Die mangelnde Bewältigungsfähigkeit kritischer Lebensereignisse werden Belastungsstörung genannt. Voran geht die Anpassungsstörung, die nach 6 Monaten neu klassifiziert werden muss. Bestehen diese darüber hinaus und beeinträchtigen das alltägliche Leben, spricht man von Belastungsstörungen. Unverarbeitet führen diese zu psychischen und/oder körperlichen Erkrankungen, für die es später scheinbar keine Ursachen gibt. In unseren Praxen sind die am häufigsten zu behandelnden Belastungen:

Tod eine Angehörigen
Trauer
Trennungsschmerz
Eifersucht
Affären
Belastung durch Mobbing
Kränkung
Demütigung
Existenzielle Sorgen
Arbeitslosigkeit
Schwere Diagnose
Verlust von Gliedmaßen
Belastung durch Unfall
Belastung durch Einbruch
Körperliche Gewalt
Verlust der Heimat

Behandlungen bei Anpassungs- und Belastungsstörungen:
Eine Behandlung je Belastung.

Bei Belastungen können entstehen:
Angstzustände, Depressionen, Schlafstörungen, somatoforme und psychosomatische Beschwerden,
hoher Blutdruck, Tinnitus, Migräne, Diabetes, Krebs, Gastritis, Übergewicht, Suchterkrankungen, u.a.  

Die existenziellen Ängste sind als solche nicht klassifiziert und gehören zu den spezifischen Phobien sowie sozialen Ängsten. Es sind Zukunftsängste, die ihren Ursprung in Krisensituationen, wie der Verbreitung des Coronavirus haben, aber auch unbegründet bestehen können. Sie betreffen die Versorgung, Gesundheit, Einsamkeit, Mobilität und Endlichkeit. Insbesondere reifende und ältere Menschen leiden an diesen Ängsten.

Behandlungen bei existenziellen Ängsten
Je Thema eine Behandlung

Häufigsten Symptome einer existenziellen Angst sind neben bereits genannten:

  • Depressionen
  • Somatoforme autonome Funktionsstörung

Spezifische Phobien sind Ängste vor spezifischen Situationen und eng beschriebenen Objekten, Zustände und Lebewesen. Hierbei stellt die Angst immer eine Bedrohung für sich selbst dar. Spezifische isolierte Phobien stehen alleine und sind nicht Teil einer anderen Phobie oder Angststörung.

Behandlungen bei Spezifischen Phobien
1,5 Behandlungen

Häufig zu behandelnde spezifische (isolierte) Phobien sind:

  • Spinnenphobie
  • Angst vor Einbrechern
  • Schlangenphobie
  • Zahnarztangst
  • Höhenangst
  • Flugangst
  • Fahrstuhlangst
  • Angst vor dem Tod
  • Angst zu Sterben
  • Angst vor Krebs
  • Angst verrückt zu werden
  • Angst vor Diagnosen
  • Angst vor Ärzten
  • Angst vor Aufzügen
  • Angst vor Erbrechen (Emetophobie)
  • Angst keine Toilette zu finden
  • Angst vor Blut
  • Angst vor Tunneln
  • Angst vor Spritzen
  • Angst vor Gewitter
  • Angst vor tiefen Gewässer

 

Psychosomatische Erkrankungen sind Beschwerden für die es keine somatische (körperliche) oder medizinisch klare Ursache gibt. Hierfür sind meist biographische Ereignisse verantwortlich, die nicht akzeptiert (verarbeitet) werden konnten und dadurch auf den Organismus wirken.

Körperlichen Erkrankungen werden hier von seelische Widerständen verursacht, die dauerhaft zu Schäden führen. Liegt bei körperlichen Beschwerden nach der Untersuchung kein Befund vor, spricht man somatoformen Beschwerden.

Bei psychosomatischen oder somatoformen Störungen müssen alle unverarbeiteten biographischen Ereignisse behandelt werden. Eine Verbesserung der Symptomatik kann je nach psychischer und körperlicher Konstellation bis zu 3 Monaten dauern.

 

Behandlungen bei somatoformen Beschwerden sind:

Durchschnittlich 8 Behandlungen – Behandlungszeitraum 2,5 Monate

Bei somatoformen Störungen können entstehen:

Angstzustände, Depressionen,

Das sind Symptome bei psychosomatischen Erkrankungen:

  • Erhöhter Puls
  • Bluthochdruck
  • Herzdruck
  • Herzstolpern
  • Herzrasen
  • Rückenschmerzen
  • Reizdarm
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Würgegefühl
  • Verdauungsprobleme
  • Schwindel
  • Schwitzen
  • Übelkeit

Die generalisierte Angst ist anhaltend und zeigt sich häufig in einer unbegründeten inneren Unruhe. Die Angst, dass man selbst oder Angehörige in naher Zukunft erkranken oder verunfallen könnten, sind begleitende Ängste der Betroffenen. Sie ist frei flottierend, also nicht kalkulierbar, flüchtig und nicht auf Umgebungsbedingungen beschränkt.

Aus der generalisierten Angststörung können entstehen:
Soziale Phobien, Hypochondrie, Zwänge, Depressionen, Schlafstörungen, somatoforme Störungen.

Behandlungen bei der generalisierten Angststörung
Durchschnittlich 5 Behandlungen

Symptome einer generalisierten Angststörung sind neben bereits genannten:

  • Ständige Nervosität
  • Innere Unruhe
  • Zittern
  • Muskelspannung
  • Schwitzen
  • Benommenheit
  • Herzklopfen
  • Schwindelgefühle
  • Somatoforme autonome Funktionsstörung

Die Betroffenen gehen in erster Linie davon aus, dass der Schwindel organische oder physiologische Ursachen hat. Bleibt die Untersuchung beim Facharzt ohne Befund, wird eine psychosomatische Ursache vermutet. Hierbei werden zwischen somatoformen Schwindel, phobischen Schwindel und psychogenen Schwindel unterschieden. Die Ursachen und Wirkung sind übergreifend.

Sind organische und hirnorganischen Ursachen ausgeschlossen, kann der Schwindel durch Angsterkrankungen wie der Panikstörung, Agoraphobie, Klaustrophobie oder Spezifischen Ängsten hervorgerufen werden. Aber auch durch Überforderung können Schwindel entstehen. Denn bei psychische Belastung und Angstzustände kommt es zur Ausschüttung von Adrenalin, welches eine muskuläre Spannung nach sich zieht. Verhärtungen der Muskulatur führen zur Beeinträchtigung der neurologischen Verbindung in der Wirbelsäule und führen zu Schwindel und Kopfschmerzen. Therapien beim Physiotherapeuten sind in diesem Fall von kurzer Dauer, wenn die Ursachen selbst nicht behandelt werden und dabei die Ausschüttung von Stresshormonen vermindert wird.

Der Schwindel ist häufig Teil einer Angst- oder Panikstörung und bleibt manchmal, simplifiziert dargestellt, als Restsymptom übrig. Nachdem Ängste ihre Wirkung eigentlich verloren haben bleibt der Schwindel erhalten und befeuert die Ängste neu. Die Unsicherheit in den Bewegungsabläufen, sowie die Angst vor dem Schwindel selbst, bekommen zunehmend Aufmerksamkeit und werden zum Mittelpunkt des Betroffenen.  

Mit der EioS-Therapy steht Behandlung der verursachenden Ängste und Belastungen im Fokus. Bei der Behandlung „der Angst vor dem Schwindel“ wird die Aufmerksamkeit egalisiert, somit dem Betroffenen die Bedeutung des Schwindels genommen wird. Häufig führt dies alleine zur Auflösung des phobischen Schwindels. Beim somatoformen Schwindel führt die Behandlung der belastenden Ursachen und Ängste zur Auflösung der Verspannungen und damit zur Verbesserung des Schwindels. Bei Verklebungen der Muskulatur muss physiotherapeutisch behandelt werden.

Behandlungen bei Schwindel:
Durchschnittlich 6,5 Behandlungen – Behandlungszeitraum 6 Wochen

Bei Schwindel kann entstehen:
Angstzustände, Depressionen, Schlafstörungen, somatoforme Beschwerden

Das sind Symptome bei Schwindel:

  • Erhöhter Puls
  • Drehgefühl
  • Zittern
  • Herzrasen
  • Schwitzen
  • Übelkeit
  • Atemnot
  • Ohnmachtsgefühle
  • Bewegungsunsicherheiten
  • Kopfschmerzen

Zwänge sind wiederholende unerwünschte Gedanken oder Handlungen, die der Betroffene richtig bewertet aber belastend und irrsinnig wahrnimmt. Er kann gegen den Zwang, gewisse Handlungen durchzuführen, nichts tun. Die Zwangshandlung verschafft vorübergehend Linderung. Meistens verspürt der Erkrankte eine Angst vor der Konsequenz, nämlich dass etwas Schlimmes passieren oder er selbst erkranken könnte.

Der Übergang vom „normalem Verhalten“ zur Zwangserkrankung ist fließend, so dass manche Zwänge zu spät erkannt werden. Insbesondere der Waschzwang bleibt lange Zeit verborgen und wird vom Betroffenen selber oft spät wahrgenommen. Je länger ein Zwang existier, desto schwerer ist dieser zu behandeln, da Zwänge ritualisieren. Manchmal verändern sich Zwänge oder verschwinden und es entstehen neue. Die Häufigsten in unseren Praxen behandelnde Zwänge sind:

Der Waschzwang, Kontrollzwang, Berührzwang, Zählzwang, Ordnungszwang und Zwangsgedanken.

Behandlungen bei Zwangserkrankungen:
Unter Ausschluss einer Psychose 4 Behandlungen im Durchschnitt

Warum funktioniert EioS so schnell

Das Ziel in der Gesprächs- oder Verhaltenstherapie ist, betroffenen Menschen Strategien zu vermitteln, um in belastenden Situationen einer Panikattacke oder Angststörung bestehen zu können. Hierbei wird versucht, die Denkweise der Betroffenen zu verändern und negative Überzeugungen durch positive zu ersetzen.

Im Moment eines Angstanfalls ist die emotionale Intensität meist so hoch, dass es nicht gelingt, diese Strategien wirkungsvoll anzuwenden.

Panikattacken und Angstanfälle sind körperliche emotionale Reaktionen. Diese können in wenigen Sekunden auftreten und genauso schnell wieder abklingen. Die EioS-Therapy macht sich diese Eigenschaft zu Nutze, indem der Therapeut den Betroffenen dazu befähigt, sein somatisches Nervensystem kontrolliert zu steuern und die umgehende Linderung der Symptome einzuleiten.

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Eine retrospektive Analyse aus 20.000 Sitzungen und eine 3-jährige valide Studie belegen die hohe Effektivität und Nachhaltigkeit der Eios – Therapy bei Ängsten, Belastungen und Depressionen.

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Therapiekosten

Erstgespräch

Im Erstgespräch lernen sich Patienten und Therapeuten kennen. Bei einer psychologischen Exploration werden die Themen der Betroffenen erörtert und ein Behandlungsplan erstellt.

Nach einem Test, der Auskunft über die Vorstellungskraft und Behandlungsnaivität gibt, entscheidet sich der Patient, ob er das Angebot einer Therapiesitzung annehmen möchte. Die Dauer des Erstgespräches wird auf zirka 60 Minuten festgelegt.

40 €

Behandlung

In der Therapiesitzung werden die im Erstgespräch festgelegten Themen behandelt. Hierbei wird je Symptom eine Behandlung benötigt. Eine Behandlung besteht aus zwei Teilen, nämlich der Therapiesitzung und der Festigung. Die Dauer einer Therapiesitzung liegt zwischen 20 und 90 Minuten. Die Dauer wird nicht durch die Zeit, sondern durch den Therapiegewinn bestimmt.

230 €

Erstgespräch mit
Zuckersucht / Rauchentwöhnung

In der Therapiesitzung werden die im Erstgespräch festgelegten Themen behandelt. Hierbei wird je Symptom eine Behandlung benötigt. Eine Behandlung besteht aus zwei Teilen, nämlich der Therapiesitzung und der Festigung. Die Dauer einer Therapiesitzung liegt zwischen 20 und 90 Minuten. Die Dauer wird nicht durch die Zeit, sondern durch den Therapiegewinn bestimmt.

250 €

Festigung

Die Festigung dient der Nachhaltigkeit. 

Die Audiodatei wird gegen eine einmalige Schutzgebühr von 50,00 EUR per Email versandt und kann mehrmals genutzt werden. Sie muss zwischen dem 3. und dem 10. Tag nach der Therapiesitzung angewendet werden. Die Dauer beträgt zirka 27 Minuten. (Weitere Informationen im folgenden Text)

50 €

Hatten Sie bereits Ihre erste Therapiesitzung? Falls ja, dann bestellen Sie direkt die Festigung dazu.

Info zur Festigung

Die Festigung dient zur Sicherung der Nachhaltigkeit. Sie ist fester Bestandteil der EioS-Therapy und wird dort als „kognitive Stabilisation“ beschrieben. Sie stammt aus dem autogenen Training und wurde entsprechend umgeschrieben. Bei einer internen Studie im Jahr 2014 führte das Streichen der Festigung zur Häufung an Rückfällen, was zu einer Nachbehandlungsrate von nahezu 50% führte.

Für die stabilisierende Wirkung der Festigung gibt es keine empirische Grundlage. Die Signifikanz der wohl unbewussten Wirkung zeigte sich jedoch auch dann, wenn der Patient während der Festigung einschlief.